Tamara von Nayhauß' kleiner Graf ist da und heißt Louis
Das Nayhauß-Haus in Westend wird von den schönsten Schreien der Welt beschallt. Moderatorin und Society-Darling Tamara Gräfin von Nayhauß (37) und ihr Gatte, Promi-Anwalt Alexander von Kalckreuth (37), sind seit Freitag stolze Zweifach-Eltern. Um 18.58 Uhr kam der kleine Louis Stanislaus Alexander Ferdinand Felix - etwas zu früh. "Es hat uns überrascht und macht uns glücklich", ließ die frischgebackene Mama die BZ per SMS wissen.
Ursprünglich wurde Junge Nummer zwei erst für den 26. Juni erwartet. Die Gräfin plante mit ihrem prallen Baby-Bäuchlein in dieser Woche noch Yoga-Training, hatte auch ihren Koffer für die Klinik noch nicht gepackt. Bisher trug ihr Erstgeborener Maximilian (3) den Spitznamen Mini-Maxi. Jetzt freut er sich, großer Bruder zu sein für den neuen Mini-Louis.
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Die Gräfin bei den Geishas von Tokio
Wenn TV-Reporter um die Welt düsen und sich an luxuriösen Plätzen umsehen, kommt zuweilen Neid bei uns auf. Zum Beispiel, wenn wir das Magazin „Life! Die Lust zu Leben“ (22.15 Uhr, RTL) sehen.
In der vorigen Woche besuchte Katja Burkard Thommy Gottschalk in Malibu — heute erleben wir RTL-Reporterin Tamara Gräfin Nayhauß, wie sie mit Comedy-Star Gaby Köster (,‚Ritas Welt“) die Millionen-Metropole Tokio erobert.
BZ fragte die 31-jährige Tamara: Wie aufregend ist Japans Hauptstadt?
Wir beide waren zum ersten Mal dort und wir erlebten die abenteuerlichsten Dinge: Wir haben eine Geisha-Schule besucht, in der Junge Mädchen in der hohen Kunst der Unterhaltung unterrichtet werden, wir waren auf dem Fischmarkt, wo für einen Thunfisch bis zu 20 000 € geboten werden. Im kleinsten Hotel der Welt haben wir geschlafen — das Zimmer ist genauso groß, wie das Bett.
Hat das Spaß gemacht?
Ja, weil wir nicht immer dort leben müssen. Zwei Wochen haben mir eigentlich gereicht, weil ich unter einer Fischallergie leide und all die leckeren Sushi-Spezialitäten verschmähen muss — ein Glück nur, dass es McDonalds gibt. Außerdem würde ich in Tokio niemals Auto fahren, weil ich die Verkehrszeichen nicht verstehe und die Hausnummer ebenso wenig: Sie tragen das Datum ihrer Fertigstellung, unbegreiflich für einen Europäer.
Haben Sie der Formel 1 den Rücken gekehrt?
Nein, ich fliege demnächst nach England, um den Vorbericht zum Rennen in Silverstone herzustellen. Das kann heiter werden, denn ich habe einen prominenten Begleiter: Daniel Küblböck. Mit ihm werde ich durch London ziehen — eine exotische Reise der anderen Art.
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